Wanderauftakt 2019 der Ortsgruppe Gschwend des Schwäbischen Albvereins vom Winde verweht
Als man am Sonntagmorgen aus dem Fenster schaute, schüttete es wie aus Kübeln. Im Gedanken wurde schon die Absage für den Wanderauftakt formuliert. Aber ein Blick auf die Wetterkarte und das Regenradar ließ Hoffnung aufkommen. Kurz vor 13:00 endete der Regen. Es war trotzdem nicht verwunderlich, dass sich nur eine kleine überschaubare Schar zu dieser Wanderung auf dem Marktplatz in Gschwend versammelte.
Von der im zwölften Jahrhundert erbauten Heinlesmühle, einem imposanten Fachwerkbau mit zwei Wasserrädern ging es durch das Tal der Schwarzen Rot zur Hummelgautsche und am Hüttenbühlsee vorbei zum Hagerwaldsee. Entlang der malerischen Finsteren Rot gelangte man nach Schadberg und von dort über den Strohhof und einen kleinen Schlenker durch den Wald nach Cronhütte. Von dort führte der Weg hinunter zur Menzlesmühle und dann wieder durch das Tal der Schwarzen Rot an der Hundsberger Sägmühle zum Ausgangspunkt an der Heinlesmühle zurück. Der Wettergott selbst hatte während der Wanderung ein Einsehen. Es regnete nicht, ab und an brach die Sonne durch und der Wind selbst ließ immer wieder beeindruckende Wolkenformationen über einen hinweg ziehen.
Im Internet ist diese Tour hier zu finden.






















